Public Relations für KirchenmusikerInnen

Faltblatt Seminarreihe 2022

Anmeldung (folgt)

Öffentlichkeitsarbeit & Printmedien

Kirchenmusiker*innen sollen nicht nur für den Klang, sondern auch für das notwendige „Klappern“ sorgen. Und dies, obwohl Disziplinen wie grafische Gestaltung und zielorientiertes Texten allenfalls am Rande einer kirchenmusikalischen Ausbildung berührt werden. In der beruflichen Praxis hingegen spielen diese Kompetenzen eine (zunehmend) wichtige Rolle. Denn um die Aufmerksamkeit von Betrachter*innen und Leser*innen wird auf vielfältigen medialen Wegen geworben. Da gilt es, nicht nur „mitzuschwimmen“, sondern vielmehr zielgenau und qualitätsvoll zu agieren.
 
Dieses Seminar vermittelt unterstützendes Handwerkszeug für die Aufgabenstellungen im Bereich kirchenmusikalischer Öffentlichkeitsarbeit. Hierzu gehören die Schulung der eigenen Wahrnehmung und das Kennenlernen grundlegender Gesetzmäßigkeiten der Gestaltung ebenso wie konkrete praktische Arbeiten und Übungen an Texten für verschiedene Zielgruppen und Adressat*innen. Neben der Konzeption und Gestaltung von Druckerzeugnissen (Grafik und Text) werden bereits vorhandene Flyer und Pressetexte, Plakate, Programmhefte, Logos etc. gemeinsam analysiert und weiterentwickelt.
 
In der gemeinsamen praktischen Arbeit im Seminar stützen wir uns auf die Layout-Software „Affinity Publisher“, deren Testversion im Netz zum kostenfreien Download zur Verfügung steht. Informationen hierzu gibt es im Vorfeld des Seminars.
 
Ziel dieses Seminars ist es, den Klang und die Harmonie eines gedruckten Werkes erkennen zu können und der eigenen Öffentlichkeitsarbeit in Text und Bild im Wettbewerb um Aufmerksamkeit und öffentliches Bewusstsein zu einem erfolgreichen Auftritt zu verhelfen.
 
Zielgruppe
Kirchenmusiker*innen, die praxisorientierte Hilfen und Anregungen für ihre Öffentlichkeits- und Pressearbeit suchen
 
Kommunikation

Im beruflichen Alltag übernehmen Kirchenmusiker*innen vielfältige Rollen in ganz unterschiedlichen Kommunikationssituationen: als Leiter*in von Chören und Orchestern, als Partner*in in Mitarbeiter*innen-Teams und kirchlichen Gremien, als Lehrende im Unterricht, als Ansprechpartner*in in Kooperationen mit (außerkirchlichen) Institutionen, als konzertierende*r Musiker*in etc. All diese täglichen Gesprächsanlässe sind komplexer als es zunächst scheint. Denn dort, wo es um die Übertragung von Nachrichten zwischen Sender*in und Empfänger*in geht, spielen das Wie und das Was eine große Rolle.

Wie kommunizieren wir und was passiert dabei? So verschieden die oben skizzierten Situationen auch sind: Entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg des kommunikativen Miteinanders ist ein grundlegendes Verständnis dafür, dass Mitteilen und Verstehen stets auf Sach- und Beziehungsebenen stattfinden. Dass also das, was ich sage und was ich höre, über die reine Information hinaus eingeordnet wird in den weiten Horizont individueller Erfahrungen, Erlebnisse, Bedürfnisse und Intentionen.

In diesem Seminar werden – orientiert an den spezifischen Aufgabenstellungen aus den kirchenmusikalischen Arbeitsfeldern – Grundlagen erarbeitet, die für eine lösungsorientierte Kommunikation von Bedeutung sind. Dies immer mit der Maßgabe, auch in schwierigen Gesprächssituationen die Wertschätzung für das Gegenüber und das eigene authentische Handeln im Blick zu behalten und verbunden mit der Grundhaltung, dass stimmlicher Ausdruck die Vertonung einer inneren Haltung ist.

Jedoch geht es in diesem Seminar keinesfalls um fertige Rezepte für gelungene Verständigung. Vielmehr soll sensibilisiert werden für die Art und Weise, wie wir miteinander sprechen und uns gegenseitig zuhören. Denn dies hat erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität – sowohl in beruflichen als auch in privaten Belangen.

Zielgruppe
Kirchenmusiker*innen, die ihre kommunikativen Kompetenzen erweitern und reflektieren möchten

Selbstmanagement & Büroorganisation

Zwischen Orgelbank und Bürostuhl – zwischen Notenpult und Schreibtisch: Die mannigfaltigen Aufgaben und Verantwortlichkeiten von Kirchenmusiker*innen unter einen Hut zu bringen, gleicht mitunter einer Quadratur des Kreises. Nicht selten agieren die Kolleg*innen am Rande ihrer Belastungsgrenzen (und darüber hinaus). Angesichts zunehmender administrativer Aufgaben gilt es, geradezu einen Spagat zu vollbringen zwischen künstlerisch-musikalischer Kür und vielerlei Management-Pflichten. Ein Aspekt, dem im Rahmen kirchenmusikalischer Ausbildung bislang kaum Bedeutung beigemessen wird…

Zeit lässt sich nicht managen, nicht aufsparen, nicht zurückholen. Einzig den Umgang mit sich selbst kann man managen und Steuerungshandlungen anwenden, um die zur Verfügung stehende Zeit sinnvoll zu verwenden. Die Prinzipien des „Selbstmanagements“ können dabei unterstützen, sich selbst im Geflecht der Anforderungen und Aufgaben intensiv in den Blick zu nehmen. Denn Veränderungen beginnen bekanntlich im eigenen Kopf… Also gilt es, bei sich selbst anzufangen, persönliche Haltungen und Einstellungen zu reflektieren, um den eigenen Arbeitsalltag bewusst in die Hand zu nehmen und positiv zu gestalten.

Praxisbezogene Methoden und Werkzeuge zur Organisation und Strukturierung von Bürotätigkeiten können das Leben abseits des musikalischen Tuns erleichtern. Ziel des Seminars soll es daher sein, dass jede*r aus den vorgestellten Tools das für sich Passende mitnehmen und in das eigene Setting einpassen kann. Im Sinne eines verantwortungsvollen und effektiven Umgangs mit der so kostbaren Ressource (Lebens-) Zeit und gemäß dem Motto: So viel Einsatz wie nötig, aber so viel Output wie möglich!

Zielgruppe
Kirchenmusiker*innen, die ihr Selbst- und Zeitmanagement optimieren möchten und praxisorientierte Anregungen suchen

 

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Öffentlichkeitsarbeit & Printmedien

Kirchenmusiker*innen sollen nicht nur für den Klang, sondern auch für das notwendige „Klappern“ sorgen. Und dies, obwohl Disziplinen wie grafische Gestaltung und zielorientiertes Texten allenfalls am Rande einer kirchenmusikalischen Ausbildung berührt werden. In der beruflichen Praxis hingegen spielen diese Kompetenzen eine (zunehmend) wichtige Rolle. Denn um die Aufmerksamkeit von Betrachter*innen und Leser*innen wird auf vielfältigen medialen Wegen geworben. Da gilt es, nicht nur „mitzuschwimmen“, sondern vielmehr zielgenau und qualitätsvoll zu agieren.
 
Dieses Seminar vermittelt unterstützendes Handwerkszeug für die Aufgabenstellungen im Bereich kirchenmusikalischer Öffentlichkeitsarbeit. Hierzu gehören die Schulung der eigenen Wahrnehmung und das Kennenlernen grundlegender Gesetzmäßigkeiten der Gestaltung ebenso wie konkrete praktische Arbeiten und Übungen an Texten für verschiedene Zielgruppen und Adressat*innen. Neben der Konzeption und Gestaltung von Druckerzeugnissen (Grafik und Text) werden bereits vorhandene Flyer und Pressetexte, Plakate, Programmhefte, Logos etc. gemeinsam analysiert und weiterentwickelt.
 
In der gemeinsamen praktischen Arbeit im Seminar stützen wir uns auf die Layout-Software „Affinity Publisher“, deren Testversion im Netz zum kostenfreien Download zur Verfügung steht. Informationen hierzu gibt es im Vorfeld des Seminars.
 
Ziel dieses Seminars ist es, den Klang und die Harmonie eines gedruckten Werkes erkennen zu können und der eigenen Öffentlichkeitsarbeit in Text und Bild im Wettbewerb um Aufmerksamkeit und öffentliches Bewusstsein zu einem erfolgreichen Auftritt zu verhelfen.
 
Zielgruppe
Kirchenmusiker*innen, die praxisorientierte Hilfen und Anregungen für ihre Öffentlichkeits- und Pressearbeit suchen
 
Kommunikation

Im beruflichen Alltag übernehmen Kirchenmusiker*innen vielfältige Rollen in ganz unterschiedlichen Kommunikationssituationen: als Leiter*in von Chören und Orchestern, als Partner*in in Mitarbeiter*innen-Teams und kirchlichen Gremien, als Lehrende im Unterricht, als Ansprechpartner*in in Kooperationen mit (außerkirchlichen) Institutionen, als konzertierende*r Musiker*in etc. All diese täglichen Gesprächsanlässe sind komplexer als es zunächst scheint. Denn dort, wo es um die Übertragung von Nachrichten zwischen Sender*in und Empfänger*in geht, spielen das Wie und das Was eine große Rolle.

Wie kommunizieren wir und was passiert dabei? So verschieden die oben skizzierten Situationen auch sind: Entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg des kommunikativen Miteinanders ist ein grundlegendes Verständnis dafür, dass Mitteilen und Verstehen stets auf Sach- und Beziehungsebenen stattfinden. Dass also das, was ich sage und was ich höre, über die reine Information hinaus eingeordnet wird in den weiten Horizont individueller Erfahrungen, Erlebnisse, Bedürfnisse und Intentionen.

In diesem Seminar werden – orientiert an den spezifischen Aufgabenstellungen aus den kirchenmusikalischen Arbeitsfeldern – Grundlagen erarbeitet, die für eine lösungsorientierte Kommunikation von Bedeutung sind. Dies immer mit der Maßgabe, auch in schwierigen Gesprächssituationen die Wertschätzung für das Gegenüber und das eigene authentische Handeln im Blick zu behalten und verbunden mit der Grundhaltung, dass stimmlicher Ausdruck die Vertonung einer inneren Haltung ist.

Jedoch geht es in diesem Seminar keinesfalls um fertige Rezepte für gelungene Verständigung. Vielmehr soll sensibilisiert werden für die Art und Weise, wie wir miteinander sprechen und uns gegenseitig zuhören. Denn dies hat erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität – sowohl in beruflichen als auch in privaten Belangen.

Zielgruppe
Kirchenmusiker*innen, die ihre kommunikativen Kompetenzen erweitern und reflektieren möchten

Selbstmanagement & Büroorganisation

Zwischen Orgelbank und Bürostuhl – zwischen Notenpult und Schreibtisch: Die mannigfaltigen Aufgaben und Verantwortlichkeiten von Kirchenmusiker*innen unter einen Hut zu bringen, gleicht mitunter einer Quadratur des Kreises. Nicht selten agieren die Kolleg*innen am Rande ihrer Belastungsgrenzen (und darüber hinaus). Angesichts zunehmender administrativer Aufgaben gilt es, geradezu einen Spagat zu vollbringen zwischen künstlerisch-musikalischer Kür und vielerlei Management-Pflichten. Ein Aspekt, dem im Rahmen kirchenmusikalischer Ausbildung bislang kaum Bedeutung beigemessen wird…

Zeit lässt sich nicht managen, nicht aufsparen, nicht zurückholen. Einzig den Umgang mit sich selbst kann man managen und Steuerungshandlungen anwenden, um die zur Verfügung stehende Zeit sinnvoll zu verwenden. Die Prinzipien des „Selbstmanagements“ können dabei unterstützen, sich selbst im Geflecht der Anforderungen und Aufgaben intensiv in den Blick zu nehmen. Denn Veränderungen beginnen bekanntlich im eigenen Kopf… Also gilt es, bei sich selbst anzufangen, persönliche Haltungen und Einstellungen zu reflektieren, um den eigenen Arbeitsalltag bewusst in die Hand zu nehmen und positiv zu gestalten.

Praxisbezogene Methoden und Werkzeuge zur Organisation und Strukturierung von Bürotätigkeiten können das Leben abseits des musikalischen Tuns erleichtern. Ziel des Seminars soll es daher sein, dass jede*r aus den vorgestellten Tools das für sich Passende mitnehmen und in das eigene Setting einpassen kann. Im Sinne eines verantwortungsvollen und effektiven Umgangs mit der so kostbaren Ressource (Lebens-) Zeit und gemäß dem Motto: So viel Einsatz wie nötig, aber so viel Output wie möglich!

Zielgruppe
Kirchenmusiker*innen, die ihr Selbst- und Zeitmanagement optimieren möchten und praxisorientierte Anregungen suchen

 

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